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Gerke, Wilfried: Diepholz - eine Kreisstadt im ...
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Erscheinungsdatum: 01/2010, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Diepholz - eine Kreisstadt im Wandel der Zeiten, Titelzusatz: Die Geschichte von den Anfängen bis heute, Autor: Gerke, Wilfried, Verlag: Schröderscher Buchverlag // Schröderscher Buchvlg, Sprache: Deutsch, Rubrik: Geschichte // Regionalgeschichte, Seiten: CCCL, Gewicht: 1144 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.02.2020
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Diepholz
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Diepholz entstand im Hochmittelalter in Anlehnung an die Burg der Edelherren zu Diepholz. Im Jahre 1380 verlieh Edelherr Johann der Ansiedlung das Osnabrücker Stadtrecht. Diepholz blieb auch nach dem Aussterben des Grafenhauses im Jahre 1585 Verwaltungssitz. Hier haben Amtsgericht und Zentrum des Landkreises Diepholz ihre historischen Wurzeln. Die Gebietsreform von 1972 erweiterte die Stadt um die bisher selbstständigen Gemeinden Sankt Hülfe, Heede und Aschen. Der bis dahin einem Hausvogt unterstellte, landwirtschaftlich geprägte Willenberg war bereits 1834 ein Teil der Stadt geworden. Wilfried Gerke zeigt in diesem liebevoll zusammengestellten Bildband auf über 200 Fotografien und Ansichtskarten das Stadtbild von Diepholz und das Leben in der früheren Ackerbürgerstadt bis etwa 1980. Die zumeist unveröffentlichten Fotos aus dem Stadtarchiv, zahlreichen privaten und Gerkes eigener Sammlung dokumentieren den Alltag im Stadtkern und in den Ortsteilen, das schulische Leben sowie Einzelheiten von der Schlossinsel. Außerdem finden sich zahlreiche Ereignisse aus der Diepholzer Geschichte wieder. Dieser Bildband lädt zu Streifzügen durch die Vergangenheit der kleinen Kreisstadt zwischen Moor und Wiesen ein. Alteingesessene erinnern sich und Zugezogene blicken in eine ihnen bislang unbekannte oder nur wenig vertraute Umwelt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Diepholz
19,99 € *
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Diepholz entstand im Hochmittelalter in Anlehnung an die Burg der Edelherren zu Diepholz. Im Jahre 1380 verlieh Edelherr Johann der Ansiedlung das Osnabrücker Stadtrecht. Diepholz blieb auch nach dem Aussterben des Grafenhauses im Jahre 1585 Verwaltungssitz. Hier haben Amtsgericht und Zentrum des Landkreises Diepholz ihre historischen Wurzeln. Die Gebietsreform von 1972 erweiterte die Stadt um die bisher selbstständigen Gemeinden Sankt Hülfe, Heede und Aschen. Der bis dahin einem Hausvogt unterstellte, landwirtschaftlich geprägte Willenberg war bereits 1834 ein Teil der Stadt geworden. Wilfried Gerke zeigt in diesem liebevoll zusammengestellten Bildband auf über 200 Fotografien und Ansichtskarten das Stadtbild von Diepholz und das Leben in der früheren Ackerbürgerstadt bis etwa 1980. Die zumeist unveröffentlichten Fotos aus dem Stadtarchiv, zahlreichen privaten und Gerkes eigener Sammlung dokumentieren den Alltag im Stadtkern und in den Ortsteilen, das schulische Leben sowie Einzelheiten von der Schlossinsel. Außerdem finden sich zahlreiche Ereignisse aus der Diepholzer Geschichte wieder. Dieser Bildband lädt zu Streifzügen durch die Vergangenheit der kleinen Kreisstadt zwischen Moor und Wiesen ein. Alteingesessene erinnern sich und Zugezogene blicken in eine ihnen bislang unbekannte oder nur wenig vertraute Umwelt.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Diepholz - eine Kreisstadt im Wandel der Zeiten
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Bürgermeister Dr. Thomas Schulze schrieb in seinem Grußwort: ''Wir sind Diepholz' – das ist das Motto der Gegenwart in der Stadt Diepholz. Damit man weiß, wer und was 'Wir' sind, muss man sich und seine Geschichte aber erstmal kennen lernen.' Die Gelegenheit dazu möchte Ihnen das vorliegende Buch geben.Wilfried Gerke, der bekannte Autor historischer Schriften über unsere Region, hat in diesem Werk erstmals die gesamte Geschichte der Stadt Diepholz von der Gründung durch das spätere Grafengeschlecht bis in die Gegenwart geschildert. Auch wenn die Herrschaft der Grafen bereits im Jahre 1585 endete, haben sich die Bewohner doch stets ein Bewusstsein dafür bewahrt, dass ihr Ort von alters her ein Verwaltungssitz für das Umland war, und Diepholz damit bis heute den Kreissitz erhalten können.Der Autor berichtet anschaulich, welch schwere Zeiten die Stadt und ihre Bewohner durchleben mussten. Die Schilderungen berechtigen aber auch zum Stolz auf das Erreichte.Ganz besonders stark hat sich das Stadtbild nach dem 2. Weltkrieg verändert, was sehr deutlich wird durch den Vergleich der historischen Aufnahmen mit den Bildern der jüngsten Vergangenheit. Auch die zahlreichen Luftbilder, die Peter Merk beigesteuert hat, gewähren einen reizvollen Blick auf unser kleines Städtchen. Dabei springen besonders die Veränderungen ins Auge, die erst kürzlich stattgefunden haben (Bremer Eck, Bahnhofstunnel, Graf-Friedrich-Schule und Mediothek).

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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